Klein, aber mit tiefen Wurzeln

Ganz im Süden des Burgenlandes liegt ein Gebiet, dessen wellige Hügel und steile Hänge mit Reben bepflanzt sind,
während die Kuppen oft Laub- und Tannenwälder krönen. Ausgehend von der prägnantesten Erhebung der Region
wurden die Weine des Südburgenlandes früher als „Eisenberger“ bezeichnet, und man dachte dabei an mineralische, erdige Blaufränkische. Diese alte Tradition lässt man nun mit der Etablierung eines „Herkunftskontrollierten gebietstypischen Weines“ (DAC = Districtus Austriae Controllatus) wieder aufleben.